21/03/2014

Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Koenen, Bad Dürkheim, berichtet in Frankenthal über seine Erfahrungen bei der Laserepilation.

Seit einiger Zeit gilt das Diodenlaser-Konzept VectusTM als eine der probatesten Lösungen in der permanenten Haarreduktion. Die ausgesprochen hohe Effizienz, die bei der Anwendung beobachtet wird, ergibt sich vor allem aus einer höheren Leistungsstärke (peak power) kombiniert mit einer großen Spotgröße. Der besonders gleichmäßig verteilte Laserstrahl im Zusammenspiel mit einer leistungsstarken Kontaktkühlung sorgt für eine maximale Schonung des Gewebes. Das integrierte Melanin-Messgerät, das vor jeder Behandlung den genauen Pigmentierungsgrad der Haut ermittelt und die jeweils vorteilhafteste Parametereinstellung anzeigt, unterstützt die Anwendungssicherheit zusätzlich.

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Vor jeder Behandlung wird der genau Pigmentierungsgrad der Haut ermittelt.

Mit 800 nm Wellenlänge ist der Diodenlaser für alle Hauttypen I-VI zugelassen. Dank zweier Spotgrößen, einem 12 x 12 mm und einem 23 x 38 mm Spot, ist das System sowohl bei kleinen als auch großen Arealen einsetzbar, ein Handstückwechsel entfällt. Im Applikator wurde zur besseren Wärmeableitung ein Saphir verarbeitet. Dieser ist speziell verspiegelt, sodass aberrierende Strahlen reflektiert werden. Durch dieses „Photonrecycling“ gelingt eine höhere Energieausbeute. Im optionalen „gliding mode“ wird das Handstück ohne Absetzen über die Haut geführt, was eine überaus hohe Behandlungsgeschwindigkeit ermöglicht.

 

Quelle
DERMAforum – Nr. 3 – März 2014
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