07/12/2015

Überzeugende CO2-Laserbehandlung für vulvo-vaginale Beschwerden

Smartxide Touch_DEKA

Abb. 1: MonaLisa Touch® System.

Es geht auch ohne Hormone: MonaLisa Touch® stimuliert und regeneriert die Vaginalschleimhaut und bekämpft vaginale Atrophie sowie viele entsprechende Störungen des weiblichen Urogenitalsystems. Damit eignet sich das System insbesondere als Behandlungsoption für vaginale Atrophie, Frauen in den Wechseljahren oder Krebspatientinnen, die keine Hormonbehandlung erhalten dürfen.

Bei MonaLisa Touch® wird durch Östrogen-Mangel reduziertes Vaginalgewebe neu geformt, regeneriert und gestrafft. Der Laser stellt einen ausreichenden Stoffwechsel und damit die normale Funktion der Schleimhaut wieder her – ähnlich wie eine Hormonbehandlung, aber ohne Nebenwirkungen. Die typischen Symptome, die die Lebensqualität und die sexuelle Aktivität der Frau beeinträchtigen, werden verringert oder sogar vollständig beseitigt:

  • Leichte Harninkontinenz (moderate Belastungsinkontinenz)
  • Schlaffes Vaginalgewebe aufgrund mangelnder Festigkeit nach natürlicher Geburt oder Alterungsprozessen
  • Postpartale Beschwerden wie Dyspareunie aufgrund eines postpartalen Dammrisses, eines Dammschnitts usw.; ebenso als Alternative zur pharmakologischen Schmerztherapie
  • Probleme durch POI (prämature Ovarialinsuffizienz) aufgrund genetischer Faktoren, einer Krebsbehandlung oder ungesunder Lebensweise

Auf einen Blick

MonaLisaTouch Behandlungsweise

Abb. 2: Der MonaLisa Touch-Applikator wird zur Behandlung in die Vagina eingeführt.

Indikationen

  • Vaginale Atrophie (VA) in der Menopause oder nach einer Krebstherapie
  • Postpartale VA-Symptome
  • Dünne Vaginalschleimhaut
  • Trockenheit und mangelnde Gewebsstärke
  • Juckreiz und Brennen
  • Schmerzen bei sexueller Aktivität (Dyspareunie)

 

Produktvorzüge

  • Sicher und schnell (Behandlungsdauer unter 5 Min.)
  • Nicht-invasiv, schmerzarm, keine Anästhesie erforderlich
  • Wirksamkeit nach nur 1 Behandlung

  • Keine Gegenanzeigen
  • Keine Ausfallzeit oder Schmerzen nach dem Eingriff
  • Von internationalen Wissenschaftlern anerkannt


Quelle: Ästhetische Dermatologie, 8 | 2015mdm Verlag