13/05/2015

Auffällig vergrößerte Gefäße an Oberschenkeln, Waden oder an den Füßen werden von vielen Frauen, aber auch Männern, als unattraktiv empfunden. Nicht selten liegt eine behandlungsbedürftige Venenschwäche zugrunde. „Eine seriöse ärztliche Abklärung ist daher vor jeder Behandlung dringend zu empfehlen“, so der Dermatologe und Phlebologe Dr. Konstantin Feise von der Privatpraxis Dr. Feise in der Sophienklinik Stuttgart. „Als überdurchschnittlich erfolgreich erweisen sich in den meisten Fällen kurze Laserlicht-Therapien, zum Beispiel mit dem amerikanischen ICONTM-Laser von Cynosure, der hierzulande in vielen guten Praxen eingesetzt wird. Ein ausgewogener Mix aus physikalischen Besonderheiten erlaubt es, die Gefäße in Minutenschnelle sanft zu verschließen – ohne Spritze, Operation oder andere invasive Methoden. Das Laserlicht dringt in die obere Hautschicht ein, ohne sie dabei zu verletzen, und richtet sich gezielt auf die zum Teil sehr farbintensiven Blutzellen, die die störenden Äderchen bilden. Bei dieser Behandlung werden nur diese funktionslosen Blutäderchen deaktiviert, nicht aber die wichtigen Prozesse des umliegenden, gesunden Gewebes.“

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Bildquelle: Cynosure, Inc.

Eine vergleichbare Hautbildverbesserung leistet ICONTM auch bei Pigmentstörungen oder flächigen Rötungen: Hier kommt statt Laser gepulstes und gefiltertes Licht zum Einsatz, das in der Lage ist, Altersflecken oder oberflächliche Äderchen durch eine kurzfristige Erhitzung abzubauen, ohne die Haut zu belasten. „Beide Therapien sind nahezu nebenwirkungsfrei und verlangen der Patientin so gut wie keine Auszeit ab – der gewohnte Tagesablauf bleibt weitgehend unberührt“, erklärt Dr. Feise. „Allerdings sollte darauf geachtet werden, einen Monat vor und nach der Behandlung auf Sonne zu verzichten bzw. Produkte mit hohem Lichtschutzfaktor aufzutragen.“
Mehr Informationen unter www.cynosure.de.

 

 


Quelle:
Premium Beauty Medicine, 13.05.2015
Seite 6